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Aufsatz

Bischofshofen.Geschichte.

Ausgrabungen am Götschenberg belegen, dass dort bereits vor 5.000 Jahren Menschen siedelten und Kupfer abbauten.Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten hier Kelten.Aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. wurden Siedlungsspuren der Römer gefunden.Im 8. Jahrhundert im Jahr 711 wurde Bischofshofen erstmals urkundlich erwähnt - im Rahmen der Klostergründung der Maximilianszelle (cella maximiliana) durch Heiligen Rupert- mit ausdrücklicher Befürwortung durch die Agilolfinger und Unterstützung der romanischen Adelsfamilie De Albina aus Oberalm.Zwischen 720 und 730 wurde das Kloster von Slawen zerstört. Um 750 gab es Streit um Besitzrechte zwischen Herzog Odilo und Virgil. 798 bewirkte Erzbischof Arn die Rückgabe des Klosters an das Erzbistum Salzburg. 820 wurde Cella Maximiliana abermals zerstört.1151 wird "Hofen" erstmals urkundlich erwähnt. 1215 kam der "Pongo" genannte Ort in den Besitz der Bischöfe des Bistums Chiemsee. Der heutige Name entstand dadurch, dass die Ansiedlung ein Hof des Bischofs war.1525 fanden auch in Bischofshofen die Salzburger Bauernkriege (vgl. Deutscher Bauernkrieg) statt, und der Ort wurde zum Zentrum des Bauernaufstands. In einer vernichtenden Niederlage bei Radstadt wurden die Bauern jedoch geschlagen. Constantin Schlafhauser predigte protestantische Lehren. Hinrichtung von Wilhelm Egger (1565) und Hans Steiner (1566). 1570 bis 1811 galt für die Nachkommen der Aufständischen der Blutwidderdienst (Abgabe eines Widders, bedeckt mit einem roten wollenen Tuch, für Belassung des Lehens eines Hingerichteten).1732 begann die Vertreibung der Evangelischen aus Bischofshofen (zunächst noch unter "Abnahme der Kinder", was in den späteren Vertreibungsedikten nicht mehr durchgeführt wurde, da die Massen an Waisenkindern nicht mehr zu versorgen waren), wobei ca. 70% der Bevölkerung ihrem Glauben vor ihre Heimat stellten und meist in Preussen aufgenommen wurden. vgl. Salzburger ExulantenDurch den Bau der Giselabahn nach Wörgl und der Kronprinz-Rudolf-Bahn Richtung Radstadt 1875 wuchs Bischofshofen zu einem wirtschaftlichen Mittelpunkt heran und wurde infolge am 9. Februar 1900 zur Marktgemeinde erhoben.Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung zu einem wichtigen Wirtschafts- und Einkaufszentrum der Region bekam Bischofshofen am 24. September 2000 Stadtrechte.

Quellenangabe: Die Seite "Bischofshofen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Bischofshofen.Geschichte.

Ausgrabungen am Götschenberg belegen, dass dort bereits vor 5.000 Jahren Menschen siedelten und Kupfer abbauten.Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten hier Kelten.Aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. wurden Siedlungsspuren der Römer gefunden.Im 8. Jahrhundert im Jahr 711 wurde Bischofshofen erstmals urkundlich erwähnt - im Rahmen der Klostergründung der Maximilianszelle (cella maximiliana) durch Heiligen Rupert- mit ausdrücklicher Befürwortung durch die Agilolfinger und Unterstützung der romanischen Adelsfamilie De Albina aus Oberalm.Zwischen 720 und 730 wurde das Kloster von Slawen zerstört. Um 750 gab es Streit um Besitzrechte zwischen Herzog Odilo und Virgil. 798 bewirkte Erzbischof Arn die Rückgabe des Klosters an das Erzbistum Salzburg. 820 wurde Cella Maximiliana abermals zerstört.1151 wird "Hofen" erstmals urkundlich erwähnt. 1215 kam der "Pongo" genannte Ort in den Besitz der Bischöfe des Bistums Chiemsee. Der heutige Name entstand dadurch, dass die Ansiedlung ein Hof des Bischofs war.1525 fanden auch in Bischofshofen die Salzburger Bauernkriege (vgl. Deutscher Bauernkrieg) statt, und der Ort wurde zum Zentrum des Bauernaufstands. In einer vernichtenden Niederlage bei Radstadt wurden die Bauern jedoch geschlagen. Constantin Schlafhauser predigte protestantische Lehren. Hinrichtung von Wilhelm Egger (1565) und Hans Steiner (1566). 1570 bis 1811 galt für die Nachkommen der Aufständischen der Blutwidderdienst (Abgabe eines Widders, bedeckt mit einem roten wollenen Tuch, für Belassung des Lehens eines Hingerichteten).1732 begann die Vertreibung der Evangelischen aus Bischofshofen (zunächst noch unter "Abnahme der Kinder", was in den späteren Vertreibungsedikten nicht mehr durchgeführt wurde, da die Massen an Waisenkindern nicht mehr zu versorgen waren), wobei ca. 70% der Bevölkerung ihrem Glauben vor ihre Heimat stellten und meist in Preussen aufgenommen wurden. vgl. Salzburger ExulantenDurch den Bau der Giselabahn nach Wörgl und der Kronprinz-Rudolf-Bahn Richtung Radstadt 1875 wuchs Bischofshofen zu einem wirtschaftlichen Mittelpunkt heran und wurde infolge am 9. Februar 1900 zur Marktgemeinde erhoben.Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung zu einem wichtigen Wirtschafts- und Einkaufszentrum der Region bekam Bischofshofen am 24. September 2000 Stadtrechte.

Quellenangabe: Die Seite "Bischofshofen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Bischofshofen.Geschichte.

Ausgrabungen am Götschenberg belegen, dass dort bereits vor 5.000 Jahren Menschen siedelten und Kupfer abbauten.Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten hier Kelten.Aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. wurden Siedlungsspuren der Römer gefunden.Im 8. Jahrhundert im Jahr 711 wurde Bischofshofen erstmals urkundlich erwähnt - im Rahmen der Klostergründung der Maximilianszelle (cella maximiliana) durch Heiligen Rupert- mit ausdrücklicher Befürwortung durch die Agilolfinger und Unterstützung der romanischen Adelsfamilie De Albina aus Oberalm.Zwischen 720 und 730 wurde das Kloster von Slawen zerstört. Um 750 gab es Streit um Besitzrechte zwischen Herzog Odilo und Virgil. 798 bewirkte Erzbischof Arn die Rückgabe des Klosters an das Erzbistum Salzburg. 820 wurde Cella Maximiliana abermals zerstört.1151 wird "Hofen" erstmals urkundlich erwähnt. 1215 kam der "Pongo" genannte Ort in den Besitz der Bischöfe des Bistums Chiemsee. Der heutige Name entstand dadurch, dass die Ansiedlung ein Hof des Bischofs war.1525 fanden auch in Bischofshofen die Salzburger Bauernkriege (vgl. Deutscher Bauernkrieg) statt, und der Ort wurde zum Zentrum des Bauernaufstands. In einer vernichtenden Niederlage bei Radstadt wurden die Bauern jedoch geschlagen. Constantin Schlafhauser predigte protestantische Lehren. Hinrichtung von Wilhelm Egger (1565) und Hans Steiner (1566). 1570 bis 1811 galt für die Nachkommen der Aufständischen der Blutwidderdienst (Abgabe eines Widders, bedeckt mit einem roten wollenen Tuch, für Belassung des Lehens eines Hingerichteten).1732 begann die Vertreibung der Evangelischen aus Bischofshofen (zunächst noch unter "Abnahme der Kinder", was in den späteren Vertreibungsedikten nicht mehr durchgeführt wurde, da die Massen an Waisenkindern nicht mehr zu versorgen waren), wobei ca. 70% der Bevölkerung ihrem Glauben vor ihre Heimat stellten und meist in Preussen aufgenommen wurden. vgl. Salzburger ExulantenDurch den Bau der Giselabahn nach Wörgl und der Kronprinz-Rudolf-Bahn Richtung Radstadt 1875 wuchs Bischofshofen zu einem wirtschaftlichen Mittelpunkt heran und wurde infolge am 9. Februar 1900 zur Marktgemeinde erhoben.Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung zu einem wichtigen Wirtschafts- und Einkaufszentrum der Region bekam Bischofshofen am 24. September 2000 Stadtrechte.

Quellenangabe: Die Seite "Bischofshofen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 9. Februar 2010 22:37 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



Bischofshofen.Geschichte.

Ausgrabungen am Götschenberg belegen, dass dort bereits vor 5.000 Jahren Menschen siedelten und Kupfer abbauten.Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. siedelten hier Kelten.Aus dem 1. Jahrhundert n. Chr. wurden Siedlungsspuren der Römer gefunden.Im 8. Jahrhundert im Jahr 711 wurde Bischofshofen erstmals urkundlich erwähnt - im Rahmen der Klostergründung der Maximilianszelle (cella maximiliana) durch Heiligen Rupert- mit ausdrücklicher Befürwortung durch die Agilolfinger und Unterstützung der romanischen Adelsfamilie De Albina aus Oberalm.Zwischen 720 und 730 wurde das Kloster von Slawen zerstört. Um 750 gab es Streit um Besitzrechte zwischen Herzog Odilo und Virgil. 798 bewirkte Erzbischof Arn die Rückgabe des Klosters an das Erzbistum Salzburg. 820 wurde Cella Maximiliana abermals zerstört.1151 wird "Hofen" erstmals urkundlich erwähnt. 1215 kam der "Pongo" genannte Ort in den Besitz der Bischöfe des Bistums Chiemsee. Der heutige Name entstand dadurch, dass die Ansiedlung ein Hof des Bischofs war.1525 fanden auch in Bischofshofen die Salzburger Bauernkriege (vgl. Deutscher Bauernkrieg) statt, und der Ort wurde zum Zentrum des Bauernaufstands. In einer vernichtenden Niederlage bei Radstadt wurden die Bauern jedoch geschlagen. Constantin Schlafhauser predigte protestantische Lehren. Hinrichtung von Wilhelm Egger (1565) und Hans Steiner (1566). 1570 bis 1811 galt für die Nachkommen der Aufständischen der Blutwidderdienst (Abgabe eines Widders, bedeckt mit einem roten wollenen Tuch, für Belassung des Lehens eines Hingerichteten).1732 begann die Vertreibung der Evangelischen aus Bischofshofen (zunächst noch unter "Abnahme der Kinder", was in den späteren Vertreibungsedikten nicht mehr durchgeführt wurde, da die Massen an Waisenkindern nicht mehr zu versorgen waren), wobei ca. 70% der Bevölkerung ihrem Glauben vor ihre Heimat stellten und meist in Preussen aufgenommen wurden. vgl. Salzburger ExulantenDurch den Bau der Giselabahn nach Wörgl und der Kronprinz-Rudolf-Bahn Richtung Radstadt 1875 wuchs Bischofshofen zu einem wirtschaftlichen Mittelpunkt heran und wurde infolge am 9. Februar 1900 zur Marktgemeinde erhoben.Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung zu einem wichtigen Wirtschafts- und Einkaufszentrum der Region bekam Bischofshofen am 24. September 2000 Stadtrechte.

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